Unterricht

Als Gesangs- und Klavierpädagogin:

unterrichte ich im Musikraum meines Hauses in Heidenrod-Laufenselden

Kinder und Erwachsene zwischen ca. drei- und dreiundachtzig Jahren,

in der Regel einmal wöchentlich für 30 oder 45 Minuten,

vormittags oder nachmittags, ggf. auch abends (ausgenommen die hessischen Schulferien).

Die Kleinsten beginnen teils schon mit drei bis vier Jahren (je nach Wunsch im Gruppen- oder Einzelunterricht)

unter dem Motto „Erste Schritte am Klavier“,

das Instrument Klavier zu erkunden,

Noten spielerisch zu lesen und zu schreiben,
Lieder zu singen,

Rhythmen zu klopfen,
andere Instrumente kennenzulernen,
sich zur Musik zu bewegen,
zu malen, zu hören

und sich gegenseitig zu „unterrichten“.

Ganz nebenbei wird jede Chance ergriffen, auch das Allgemeinwissen zu erweitern. Sei es, erste Notennamen als echte Buchstaben zu lesen und zu schreiben, Liedtitel gleichzeitig in deutsch, englisch und französisch auszusprechen, Hintergründe über Länder zu erfahren und vieles mehr. 

In jedem Alter ist es möglich, den ersten Unterricht aufzunehmen oder auch wiederaufzunehmen.
So kommt es genauso vor, dass ein Zehnjähriger oder ein Fünfundsechzigjähriger mit dem Gesangsunterricht beginnt, als auch ein Dreijähriger oder ein Fünfundsiebzigjähriger mit dem Klavierunterricht.

Jedes Alter bietet Chancen und Nachteile:
Sehr kleine Kinder sind immens kreativ, unbelastet und frei von Zwängen und schweren Gedanken.
Jugendliche und Erwachsene erfassen aufgrund ihres breiten Spektrums und ihres Wissens Noten u.ä. schnell, sind aber oft belastet mit negativen Erfahrungen und haben schlichtweg weniger Zeit.

In jedem Lebensabschnitt ist der persönliche Bezug zwischen Lehrer und Schüler eine Stütze weit über den Unterricht hinaus.

So können Belastungen kreativ in positive Stimmung umgewandelt werden und schulische Ängste, wie zum Beispiel das Halten eines Referates, durch die ständige Arbeit an Haltung, Selbstbewusstsein und Persönlichkeitsentwicklung weitestgehend aus dem Weg geräumt werden.

Mein größtes Anliegen ist es, jeden einzelnen Schüler als Individuum zu betrachten, zu erkennen und demenstprechend unterschiedlich zu unterrichten. Dies spiegelt sich in konträrer Literatur, Unterrichtsstil, Lern- und Lehrgeschwindigkeit, unterschiedlichen Zielen und vielem mehr.

Während der eine glücklich ist, nur für sich alleine zuhause zu musizieren, möchte sich der andere öffentlich präsentieren und sogar bei Wettbewerben auftreten.

Unterricht am Klavier
Unterricht am Klavier

Großen Wert lege ich auf das gemeinsame Musizieren mit anderen Kindern und Erwachsenen. Auch hier wird individuell entschieden, ob ein Schüler lieber nur alleine für sich Musik machen möchte, oder das Musizieren in der Gemeinschaft als zusätzliches Element erleben möchte.

Ein reiches Instrumentarium ermöglicht einen abwechslungsreichen und genrereichen Unterricht.

Hierzu zählen ein Blüthner-Flügel, ein Ibach-Klavier, ein Casio-E-Piano, eine Domus-E-Orgel, ein Hohner-Keyboard, ein kleiner Kinder-Flügel, Xylophone, Glockenspiel, Trommeln, Rasseln, Klanghölzer u.v.m.

Zur Demonstration anderer Instrumente werden auch Violine, Querflöte, Gitarre, Akkordeon,
C- und F-Blockflöten, Panflöte, Tinwhistle, Mundharmonika etc. vorgestellt.


Toleranz und Akzeptanz gilt auch für die jeweilige Lebenssituation der Schülerinnen und Schüler sowie mir selbst als Lehrerin.

Unsere Kinder werden selbstverständlich in Unterricht, Proben und Auftritte mit eingebunden, was den positiven Nebeneffekt hat, dass schon die Kleinsten ganz natürlich in die musikalische Welt hineinwachsen.

Bei meinen Schülervorspielen lernen sich alle Schüler kennen und können zeigen, welche Fortschritte sie in den letzten Monaten gemacht haben.

Das Kennenlernen von neuer Literatur und der gemeinsame Austausch bei einem kleinen Imbiss sind schöne Nebeneffekte.

Daneben versuche ich stets, weitere Auftrittsmöglichkeiten für Schüler zu schaffen. Dies kann in den öffentlichen Schulen, bei Gottesdiensten, Hochzeiten oder Konzerten sein.

Daneben versuche ich stets, weitere Auftrittsmöglichkeiten für Schüler zu schaffen. Dies kann in den öffentlichen Schulen, bei Gottesdiensten, Hochzeiten oder Konzerten sein.

Ein regulärer Unterricht ist das sinnvollste Vorgehen beim Erlernen eines Instrumentes oder dem Ausbau einer Stimme.

Jedoch gibt es für diejenigen, die nur eine kurzzeitige Unterstützung suchen, die Möglichkeit zu Einzelstunden nach Vereinbarung. Oft sind dies Erzieher und Lehrer, die berufsbedingte Heiserkeit kurieren möchten, oder Hilfestellungen beim Begleiten ihrer Schüler auf dem Instrument suchen.

Wer zögerlich ist, Fragen hat oder einfach erst einmal erfahren möchte, was wirklich hinter einer  Unterrichtsstunde steckt, kann gerne eine Probestunde oder einen Gesprächstermin vereinbaren.

Referenzen

Eine vierjährige Schülerin: „Du bist die beste Klavierunterrichterin der Welt!“ 🙂